Interreligiöses Friedensnetzwerk Bonn und Region (IFN) - Herzlich Willkommen!


Aktuelle Veranstaltungen

Zazen am Morgen - Den Geist nach Hause bringen
Veranstalter: Zen & Peacemaking
Datum: ca. dreimal wöchentlich
Uhrzeit: 7:00 - 8:00, danach Kreisgespräch und Tee, freiwillig (einmal in der Woche); (Ankunft bitte 15 Min. vor, ich wohne im 4. Stockwerk)
Ort: "Kleiner Tempel" bei Monika Winkelmann, Eduard-Otto-Str. 4, 53129 Bonn-Kessenich
Inhaltliches: Miteinander in Stille sitzen: Was für ein Geschenk! Bevor der Tag beginnt: Unbezahlbar! Denn ohne Stille kommen wir nicht in unsere Tiefe, in unser wahres zu Hause. - Bitte frage nach, an welchen Tagen der "Kleine Tempel" geöffnet ist. (Bald steht alles auf einer neuen Website)

Schweigen für Frieden und Gerechtigkeit
Veranstalter: Interreligiöse Initiative Schweigen für Frieden und Gerechtigkeit
Datum: Dienstag, 4.  Februar 2020 (normalerwiese jeden ersten Dienstag im Monat)
Uhrzeit: 17:30 Uhr bis 17:45 Uhr
Ort: Münsterplatz, vor dem Bonner Münster in der Innenstadt
Inhaltliches: Es werden 15 Minuten geschwiegen.

 

Vortrag ueber die Auschwitz-Zeugnis-Ablegen-Retreats
im Rahmen des monatlichen christlich-jüdischen Gesprächskreises
Vortragende: Monika Winkelmann - IFN-Sprecherin
Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Datum: Donnerstag, 6.Februar 2020
Uhrzeit: 16:00 Uhr - 18:30 Uhr
Ort: GEMEINDEHAUS DER KREUZKIRCHE, An der evangelischen Kirche 6, 53113 Bonn
Inhaltliches: Monika Winkelmann hat an den jährlichen Kontemplations- Angeboten, die ganz überwiegend unter freiem Himmel stattfinden, von 2010-2014 teilgenommen, und dann noch einmal im vergangenen November 2019.
Bitte lassen Sie sich anruehren von einer tiefen Heilungsarbeit, die nach dem Empfinden vieler Teilnehmer und Teilnehmerinnen Licht nicht nur in die Barracken, Gebäude, auf die Friedhofsfelder und in die Ruinen in Birkenau gebracht hat. Möglicherweise kann ein Schimmer dieses Lichtes auch in Ihre Herzen einziehen.
Auch muslimische Schwestern und Brüder sind natürlich sehr herzlich willkommen.

Der Trinkpavillon lädt ein zum
Abend der Begegnung
Veranstalter: Bürger.Bad.Godesberg e.V. und ANqA e.V.
Datum: Donnerstag, 6. Februar 2020
Uhrzeit: 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort: Trinkpavillon, Koblenzer Straße 80, 73177 Bonn-Bad Godesberg
Inhaltliches: Der Dialog der Religionen und Kulturen in Bad Godesberg soll durch ein Forum der Begegnung und des Austausches zur Tradition werden.
Es geht um das friedliche Miteinander in Bad Godesberg.
Eintritt: frei; Spenden willkommen

Interreligiöser Gesprächskreis
Veranstalter: Religions for Peace Bonn/Köln
Datum: Donnerstag,  6. Februar 2020
Uhrzeit: 19.30 bis ca. 21.30 Uhr
Ort: bei Lioba von Lovenberg, Argelanderstraße 6, 53118 Bonn

 

Fortbildungsreihe: Fit für religiöse Vielfalt
Veranstalter: IFN Bonn/Region
Leitung und Durchführung: Dr. Aziz Fooaldvand und Dr. Michael A. Schmiedel
Daten:

Fr/Sa 28. - 29. Februar 2020
Vielfalt der Religionen in Deutschland, Organisation des religiösen Lebens
Informationen und statistische Daten zur religiösen Vielfalt, insbesondere zu Organisation von Staat und Kirche(n) und Religionsfreiheit in Deutschland
Ungewohnt, anders, gefährlich?
Fundamentalismus, sog. „Sekten“ - Gefahr für Gesellschaft und Individuum?
Religionen der Welt - Monotheistische Religionen
Geschichte und aktuelle Entwicklungen insbesondere in Judentum, Christentum, Islam und Bahá’í-Religion

 

Fr/Sa 13. - 14. März 2020
Religionen der Welt - Hinduismus und Buddhismus
Grundwissen zu Buddhismus und Hinduismus
Wertedialog und Stereotype
Identität, Religion, Kultur, Geschlecht, Alter; Ungleichbehandlungen, Stereotypen, Selbst- und Fremdbilder

 

Sa 28. März 2020
Interreligiöse Begegnungen
Begegnungen mit religiösen Akteuren aus der Region
Am Abschlusstag stehen Begegnungen mit Vertreter*innen in Bonn ansässiger Religionen im Mittelpunkt

 

Uhrzeit: jeweils von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, inkl. Pausen
Ort: Haus MIGRApolis (= MIGRApolis-Haus der Vielfalt), Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
Inhaltliches:

Die Zielgruppen der Fortbildung sind:

 

• Fachkräfte in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit, Sozialarbeit/Sozialpädagogik

 

• Studierende der (interkulturellen) Pädagogik und Kulturwissenschaften

 

• Aktive aus religiösen Gemeinschaften und Kulturvereinen

 

• Ehrenamtliche und Engagierte in der Migrations- und Integrationsarbeit

 

Wenn noch Platz (es geht bis zu 20 TN) ist, aber auch allgemein interessierte Menschen.
In den letzten Jahren ist die religiöse Landschaft in Deutschland auch durch den Zuzug Geflüchteter vielfältiger geworden. Bei verschiedenen Gelegenheiten treffen
sich Menschen mit unterschiedlichen religiösen oder säkularen Weltbildern, mit verschiedenen Vorstellungen z.B. von Familie, Geschlechterrollen und Gerechtigkeit.
So kann es zu Unsicherheiten und Herausforderungen kommen. Kompetenzen im Umgang mit religiöser Vielfalt können da eine bessere Verständigung voranbringen.
Die Fortbildungsreihe vermittelt Kenntnisse über die Vielfalt religiöser und weltanschaulicher Ansichten und stärkt den wertschätzenden Umgang mit den
Unterschieden durch Reflexion über die eigenen Einstellungen zum Glauben und die kulturellen und familiären Prägungen. Dadurch werden Achtsamkeit und Empathie gefördert. Es werden keine Patentrezeptefür interreligiöse Verständigung geliefert, sondern Konflikte analysiert und eigene Grenzen besprochen. Die Teilnehmenden werden dadurch gefördert, einen Beitrag für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft leisten zu können.
Kosten: Kostenlose Teilnahme inkl. Verpflegung (Spenden ans IFN gegen Quittung möglich)

 

 

 

> Weitere Veranstaltungen hier.


Aktuelle Meldungen

(30.11.2019)

Neue Interreligiöse Rundbriefe
Im Herbst gab es schon drei neue interreligiöse Rundbriefe für Bonn und Umgebung, auf die hier noch nicht hingewiesen wurde. Sie sind zu finden unter http://interreligioeser-rundbrief.blogspot.com/  bzw. direkt zu den einzelnen:
02.09.2019: http://interreligioeser-rundbrief.blogspot.com/2019/09/interreligioser-rundbrief-2019-3.html
21.09.2019: http://interreligioeser-rundbrief.blogspot.com/2019/09/interreligioser-rundbrief-nr-2019-4.html
24.10.2019: http://interreligioeser-rundbrief.blogspot.com/2019/10/interreligioser-rundbrief-nr-2019-5.html

 

(17.05.2019)
Dr. Jeannette Spenlen verstorben.
Am 28.04.2019 verstarb Dr. Jeannette Spenlen, die das IFN als RfP- und BIM-Mitglied von Anfang an begleitet hat. Der Zusatz "und Region" im Namen stammt von ihr. Einen Nachruf von Michael A. Schmiedel können sie lesen unter: https://interreligioeser-rundbrief.blogspot.com/2019/05/interreligioser-rundbrief-spezial.html

(14.02.2019)
Ein neues Buch aus den Reihen des IFN
Hıdır Çelik (Hg.)
Wir miteinander. Neue Impulse im christlich-islamischen Dialog
Fotografien von Ulrich Püschmann
mit Texten von Hıdır Çelik und Pfarrer Dirk Voos (Theol. Begleitung)
Im Rahmen des Projekts »Wir miteinander« werden in regelmäßigen Abständen aktuelle Bild-Text-Essays zum christlich-islamischen Dialog in der Form von Online-Periodikat veröffentlicht. Den ersten Überblick darüber zeigen die Bilder und Texte dieses Buches.
Eine Projektdokumentation der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn / Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn.
78 S., 1. Auflage 2018, 24 x 21 cm, Softcover, ISBN 978-3-945177-65-5, Schutzgebühr 10,00 €

(31.08.2018)
Verabschiedung eines alten und Ernennung eines neuen Sprechers des IFN
Beim IFN-Treffen am 24.07.2018 wurde David Clement von seiner Funktion als Sprecher des IFN verabschiedet. Er zog kurz darauf nämlich nach Ottawa in Kanada um.
Als sein Nachfolger im Amt des Sprechers wurde einstimmig Gregor Sattler gewählt.
Die drei Sprecher*innen des IFN sind nun also: Gregor Sattler, Michael A. Schmiedel, Monika Winkelmann (in der alpabetischen Reihenfolge der Nachnamen, ohne Rangunterschied).

(28.06.2018)
Interreligiöser Rundbrief für Bonn und Umgebung:
Im Mai erschienen gleich zwei neue interreligiöse Rundbriefe von Michael A. Schmiedel auch mit Leser*innebbriefen dazu. Wer sie noch nicht kennt, findet sie unter: http://interreligioeser-rundbrief.blogspot.com
Wer sie schon kennt, findet sie natürlich auch dort.

 

Café Abraham auch in Bonn:
Das Café Abraham ist eine bundesweite Initiative zum studentischen Dialog zwischen Ju*ed*innen, Christ*innen und Muslim*innen. Ihre zentrale Website findet man unter https://cafeabraham.com/.
Auch in Bonn gibt es eine "Filiale", die im Netz leider nur auf Facebook vorhanden ist: https://de-de.facebook.com/cafeabrahambonn/. Aber vor allem gibt es es life auf den Gesprächsabenden etwa zweimal im Semester im Café Orange. Die Zielgruppe besteht dezidiert aus Studierenden, aber vereinzelt kann man auch als Nicht(mehr)student*in dazu eingeladen werden. Ich (Michael A. Schmiedel) war jetzt im Juni mal dabei. Es gab einen spannenden Dialog zum Thema "Willensfreiheit oder Prädestination". Besonders viel mir auch angenehm auf, dass nicht nur gläubige Mitglieder der drei großen abrahamitischen Religionen willkommen waren, sondern in diesem Fall auch ein Student, der sich als nichtreligiös outete ganz selbstverständlich dazu gehörte.
Das Café Abraham ist zwar kein IFN-Mitglied, aber sollte hier doch einmal lobend erwähnt werden.

 

Gendergerechte Sprache:
Am 22.6. besuchte ich (MAS) einen Workshop über gendergerechte Sprache, veranstaltet vom Netzwerk Antidiskriminierungsarbeit Bonn, in welchem das IFN Mitglied ist. Man sieht es ja an den vielen Gender-Gab-Sternchen * , dass ich mich bemühe, gendergerecht zu schreiben. Die Referent*innen Almut Schmerring und Sascha Verlan erklärten anhand von Fallbeispielen, Studien und Experimenten mit uns Teilnehmenden, wie sehr immer noch sexuelle Diskriminierung im Alltag und in der als normal empfundenen Sprache vorkommt. Wer sich über die beiden, ihre Fortbildungen und Veröffentlichungen informieren will, kann das auf ihre Website tun: https://rosa-hellblau-falle.de/fortbildungen-infoabend/.

Was hat das mit Religion zu tun? Ganz einfach: Das IFN steht für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft, egal ob sich um religiöse, ethnische, kulturelle oder eben geschlechtliche Diskriminierung handelt. Leider geht so manche Diskriminierung auch von religiösen Menschen aus. Da ist auch in diese Richtung noch viel Aufklärung und Sensibilisierung not-wendig.

(30.03.2018)
EMFA - Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn - Integrationsagentur neues Mitglied im IFN
Am 26. März 2018 wurde die EMFA - Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn - Integrationsagentur als neues Mitglied im IFN aufgenommen. Dirk Voos, der neue Pfarrer in der EMFA, nahm schon geraume Zeit an IFN- und GEBETe der Religionen-Treffen teil, so dass es nahelag, die EMFA auch als Mitglied aufzunehmen. Dr. Hıdır Çelik. Leite der EMFA, hatte bisher auch das Bonner Insitutut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V. im IFN vertreten. In der BIM-Vorstandswahl am 20. März 2018 kandidierte er nicht mehr für den Vorstand bleibt dem IFN aber als EMFA-Vertreter zusammen mit Dirk Voos erhalten.

(05.02.2018)
Zeitungsartikel über Aziz Fooladvand:
Kölner Stadt Anzeiger vom 05.02.2018 hat über die Arbeit Dr. Aziz Fooladvands in der Schule berichtet: https://www.ksta.de/koeln/antisemitismus-in-koelner-schulen-judenfeindliche-angriffe-nehmen-zu-29614366, S.3.

 

(15.01.2018)
Dr. Hossein Pur-Khassalian neues Einzelmitglied im IFN
Am 11. Januar 2018 wurde Dr. Hossein Pur-Khassalian als neues Einzelmitglied im IFN aufgenommen. Er war von Anfang an mittelbares Mitglied, dadruch dass er Mitglied im Team der GEBETe der Religionen und in der Interreligiösen Initiative Schweigen und Gerechtigkeit war. Aus beiden hat er sich zurückgezogen, aber als Individuum ist er nach wie vor in der Flüchtlingshilfe und in anderen interreligiösen Aktivitäten im Sinne des IFN engagiert.

(Sept. 2017)

INTR°A-Projektpreis für die Komplementarität der Religionen
Am 24.9.2017 wurde in Köln der Projektpreis für die Kompatibilität der Religionen an Michael A. Schmiedel überreicht. Der Preis wird seit 2000 von der Stiftung Apfelbaum gestiftet und von der Interreligiösen Arbeitsstelle INTR°A verliehen. Die Preisträger zeichnen sich durch interreiigiöse Dialogarbeit im Sinne des Preises aus und sollen mit dem Preisgeld interreligiöse Projekte durchführen.
Wir werden mit dem Preisgeld im September/Oktober 2018 eine Fortbildung in interreligiöser Kompetenz für Menschen, die in der Sozialarbeit, der interkulturellen Bildungsarbeit und ähnlichen Arbeitsfeldern tätig sind, durchführen. Mehr dazu kommt dann hier und an anderen Stellen.

Einen Bericht von der Preisverleihung finden Sie unter: https://web-intra.blogspot.de/2017/09/intra-projektpreis-verleihung-2017-in.html


Mitglieder im IFN

Zu einer aktuellen Übersicht der Mitglieder im Interreligiösen Friedensnetzwerk Bonn und Region (IFN)

gelangen Sie hier. Lesen Sie auch, was die Mitglieder im IFN unter dem Begriff des interreligiösen Dialogs verstehen.